URSULA-CAIN-PREIS geht in die dritte Runde

9. November 2018

Unter der Schirmherrschaft der Sächsischen Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Dr. Eva Maria Stange wird der URSULA-CAIN-PREIS im November 2018 bereits zum dritten Mal ausgeschrieben. Ermöglicht wird die Vergabe des Preises durch die großzügige Förderung des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Ausgerichtet wird der Preis erneut von LOFFT – DAS THEATER.

Für die Tanzsaison 2018/19 werden zwei wichtige Preise vergeben. Beide sind mit jeweils 5.000 Euro dotiert. Eine renommierte Fachjury wählt aus dem Bewerberfeld die Preisträger*innen des URSULA-CAIN-PREISES. Er soll an eine Arbeit vergeben werden, die sich durch Innovation, hohe künstlerische Qualität und besondere Ästhetik auszeichnet. Außerdem wählt die Jury eine*n Preisträger*in für den URSULA-CAIN-FÖRDERPREIS ausschließlich aus Produktionen der freien Szene. Dieser soll die Vielfalt, Energie und Qualität der sächsischen freien Szene hervorheben. Mit diesen beiden Preisen wird das ganze Tanzland Sachsen abgebildet, gestützt durch 15 sächsische Tanzeinrichtungen, die Anwärter auf die Preise vorschlagen dürfen.

Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Dr. Eva-Maria Stange erklärte für die Verleihung 2016/2017: „Mit dem zweiten Durchgang des Sächsischen Tanzpreises setzen wir die lange Tradition Sachsens als Wiege des Ausdruckstanzes fort. Der Preis greift die aktuellen Strömungen auf und berücksichtigt gleichzeitig die Bedürfnisse der Tanzszene. Der Preis ist nicht einer unter vielen, sondern bildet das gesamte sächsische Tanzspektrum ab. Einen vergleichbaren Tanzpreis findet man in keinem anderen Bundesland.“

 

Wir freuen uns auf die spannende und herausfordernde Aufgabe, den Sächsischen Tanzpreis erneut auszurichten. Besonders die Zusammenarbeit mit und die Vernetzung der verschiedensten sächsischen Tanzeinrichtungen begreifen wir als unsere Aufgabe. Wir gehen fest davon aus, dass sich auch 2017 wieder würdige Preisträger finden, die die Leistungen und Qualität des sächsischen Tanzes exemplarisch belegen.“ meint Dirk Förster, künstlerischer Leiter LOFFT – DAS THEATER.